Brandschutzerziehung
Brandschutzerziehung – Aufgabe für alle!
Allgemeine Information, warum
eigentlich Brandschutzerziehung.
Jede
dritte fahrlässige Brandstiftung wird durch Kinder und Jugendliche verursacht
Anzahl
der Brandopfer in der Bundesrepublik Deutschland
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jährlich über 200 tote Kinder
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jährlich über 150.000 Brandverletzungen
Geringe
Kenntnisse über den Brandschutz
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Erkennung und Beurteilung von Brandgefahren
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Beurteilung der Wirkung von Feuer und Brandrauch
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Umgang mit Brandschutzeinrichtungen
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Richtiges Verhalten bei Bränden
Darum ist eine
systematische Brandschutzerziehung
für Kinder und
Jugendliche erforderlich.
Kindergarten:
Ziel
ist es die Kinder frühzeitig für das Thema Feuer und Feuerwehr zu
sensibilisieren. Die Gefahren von Feuer und Rauch darzustellen und das Verhalten
bei einem Brand zu vermitteln.
Grundschule:
Die Brandschutzerziehung ist ein fester Bestandteil
des heutigen Unterrichtes an den Grundschulen. Für den 'theoretischen'
Unterricht kommen speziell geschulte Feuerwehrkameraden in die Klassen und
schulen Themen wie zum Beispiel.
- das Verhalten bei einem
Feuer
- wie man einen Notruf absetzt
- Alarmierung der Feuerwehr
- den Vorgang einer Verbrennung
Ausserdem steht ein Brandkoffer für den Unterricht zur Verfügung.
Zum
Abschluss gehört natürlich auch immer ein Besuch bei der Feuerwehr.
In
den letzten Jahren wird immer mehr Augenmerk auf die Brandschutzerziehung
gelegt. Hierdurch lassen sich einmal böswillige Fehlalarme von Kindern
nachweislich reduzieren. Desweiteren lernen die Kinder, die Folgen vom 'Kokeln'
kennen, viele Kinder werden hierdurch abgeschreckt, heimlich ein 'Feuer zu
legen'. Dies haben auch die Versicherungen erkannt und unterstützen die
Brandschutzerziehung mit Material und Broschüren.
Weitere Informationen gibt es zu diesem Thema auch unter:
Auf
der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes gibt es eine Menge Informationen über
die Brandschutzerziehung.
Ansprechpartner für die Samtgemeinde-Feuerwehr Rodenberg:
Dirk Sassmann, Tel: 05723-986656,